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aktuell
Mo, 14.06.
Lernen von Pjöngjang? Öffentliches Seminar (1820 Uhr)
Eröffnung der Ausstellung (2022 Uhr)
Do, 24.06., 19.30 Uhr
Lonely Planet Nordkorea. Screening
Sa, 26.06, 19.30 Uhr
laden_plus präsentiert: COPY (THIS) MAGAZINE
So, 27.06, 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung - - entfällt
Fr, 16.07., 15.30 Uhr
Bürokratie und Kult
Führung durch das NS-Parteizentrum am Königsplatz
Do, 22.07, 19.30 Uhr
Debattierclub der urbanauten
Public Space open till 8 p.m.
Martin Klamt über die Strategie, Räume ohne Türen zu schließen
Fr, 23.07., 19.30 Uhr
Debattierclub der urbanauten
MACHT!
Heinz Schütz über Stadt-Inszenierung von oben und künstlerische Anarchie von unten
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apollo 13
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Daisuke Ogura CHEMISCHE SKULTUR |
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Arbeitsprozesse nennt Daisuke Ogura seine aktuellen Installationen, in denen er sich mit experimentellen künstlerischen Ausdrucksformen beschäftigt.
Die Chemische Skulptur ist eine solche Versuchsanordnung mit ungewissem Ausgang ein Werk im Werden. Ogura benutzt (und zweckentfremdet) Materialien,
die üblicherweise im Siebdruck Verwendung finden: das halbdurchsichtige Gewebe des Siebes behandelt er mit einer Chemikalie, die sonst zur Erstellung von
Druckvorlagen benutzt wird. Die chemische Lösung verändert ihre Farbe je nach Belichtung von Braun zu Violett; in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung
durchläuft das Werk innerhalb mehrerer Wochen eine allmähliche Metamorphose. So entwickelt sich die Arbeit in einem Prozess des gesteuerten Zufalls:
als eine Meditation über die leisen Wechsel der Zeit.
Daisuke Ogura | *1976 in Hyogo / Japan | 19952002 Studium an den Kunstuniversitäten Kyoto und
Tama / Japan, seit 2003 Studium an der Kunstakademie München, Meisterschüler von Norbert
Prangenberg. 2006 Stipendium des Bayer. Wissenschaftsministeriums für Ausländische Studierende. |
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