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aktuell
Mo, 14.06.
Lernen von Pjöngjang? Öffentliches Seminar (18–20 Uhr)
Eröffnung der Ausstellung (20–22 Uhr)
Do, 24.06., 19.30 Uhr
Lonely Planet Nordkorea. Screening
Sa, 26.06, 19.30 Uhr
laden_plus präsentiert: COPY (THIS) MAGAZINE
So, 27.06, 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung - - entfällt
Fr, 16.07., 15.30 Uhr
Bürokratie und Kult
Führung durch das NS-Parteizentrum am Königsplatz
Do, 22.07, 19.30 Uhr
Debattierclub der urbanauten
„Public Space open till 8 p.m.“
Martin Klamt über die Strategie, Räume ohne Türen zu schließen
Fr, 23.07., 19.30 Uhr
Debattierclub der urbanauten
MACHT!
Heinz Schütz über Stadt-Inszenierung von oben und künstlerische Anarchie von unten
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apollo 13
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Ana J. Haugwitz -
Acantilado (Steinküste) |
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Ana J. Haugwitz Interesse gilt der Beobachtung von Menschen, deren Verhalten und Aussehen, dass sich jederzeit verändern kann. Diese Beobachtungen dienen ihr als Anregung und Ausgangspunkt für Objekte, in denen sich Umwandlungsprozesse oder Verwandlungen andeuten.
Acantilado (Steinküste) ist eine Arbeit, die über die Kommunikationskanäle zwischen der inneren Welt eines Menschen und der äusseren Welt spricht.
Sie besteht aus mehreren Teilen, die miteinander verbunden sind: ein menschengrosses, amorphes Stück aus Polymergips, ein Rohr, das wie eine Prothese am Kunststoffgesicht angeschraubt ist und ein Sockel aus Spanplatten. Das Rohr scheint wie ein Verbindungsstück und Kommunikations-organ zwischen Figur und Untergrund.
Ana J. Haugwitz wurde 1981 in Bogota, Kolumbien geboren. Von 2001 bis 2003 studierte sie an der Pontificia Universidad Javeriana in Bogota. Seit 2003 studiert sie Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Professor Hermann Pitz. |
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