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aktuell
Mo, 14.06.
Lernen von Pjöngjang? Öffentliches Seminar (18–20 Uhr)
Eröffnung der Ausstellung (20–22 Uhr)
Do, 24.06., 19.30 Uhr
Lonely Planet Nordkorea. Screening
Sa, 26.06, 19.30 Uhr
laden_plus präsentiert: COPY (THIS) MAGAZINE
So, 27.06, 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung - - entfällt
Fr, 16.07., 15.30 Uhr
Bürokratie und Kult
Führung durch das NS-Parteizentrum am Königsplatz
Do, 22.07, 19.30 Uhr
Debattierclub der urbanauten
„Public Space open till 8 p.m.“
Martin Klamt über die Strategie, Räume ohne Türen zu schließen
Fr, 23.07., 19.30 Uhr
Debattierclub der urbanauten
MACHT!
Heinz Schütz über Stadt-Inszenierung von oben und künstlerische Anarchie von unten
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apollo 13
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julie goll, „paravent“, 2006, objekt, holz, lack |
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julie goll entwickelt aus ihren künstlerischen untersuchungen grundlegender physikalischer gesetze – wie etwa der schwerkraft – objekte, deren optische erfahrung den naturwissenschaftlichen regeln scheinbar zuwider laufen.
in ihrem projekt für apollo13 installiert sie einen paravent, der sich in asymmetrischer form aus der wand auffaltet und einen immobilen schwebezustand vortäuscht.
während die klare, konkrete Form statische ist, wirken dem die dynamik ihrer konstruierten faltung und das bild des schwebens entgegen. das rationale wissen wird in paradoxer weise durch die irrationale erfahrung der skulptur unterlaufen.
julie goll studiert an der akademie der bildenden künste münchen in der klasse hermann pitz. |
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