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Fiona Rukschcio: "common places" (video)
In ihrem Video „common places“ lässt Fiona Rukschcio 27 Frauen über am eigenen Körper erlebte Erfahrungen sexueller Belästigung erzählen. Das zum Teil erstmalige öffentliche Aussprechen der Erlebnisse ist gedacht als Akt der Selbstverteidigung und Aufklärung in einer Gesellschaft, in der Körper immer und überall verfügbar scheinen. Fiona Rukschcio greift zurück auf eine politisch gedachte Strategie der Veröffentlichung und demonstriert im historischen Vergleich, dass auch heute Übergriffe auf Frauen alltäglich sind.
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