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Susanne Schuda bezieht sich in ihrem interaktiven Animationsvideo „Die Schudas“ auf TV-Formate, die Privates rücksichtslos öffentlich machen, etwa Talk Shows oder Reality TV. Als Regisseur navigiert der Besucher durch die Wohnung der Familie Schuda und ihrer Nachbarn. Im Zentrum des engbegrenzten Lebensraum steht jeweils ein laufender Fernseher. Wir dringen in die Privatsphäre der Personen ein und belauschen Gespräche und Selbstgespräche über Körperfunktionen, Minderwertigkeitskomplexe, Selbstmord und sexuelle Frustration.
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